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Drink mit Lebererkrankungen


Nehmen Sie 30 Gramm getrocknete Wegerich und kochen in einem halben Liter Wasser 10 Minuten. Deckel und lassen für 15 Minuten, Stamm und Getränken während des Tages


Hepatitis C

Hepatitis C ist auch heute, fast 20 Jahre nach seiner Entdeckung, noch unbekannt und oft übersehen. Was man tun kann, wie man sich verhalten kann, wenn man infiziert ist oder Freunde und Bekannte hat die infiziert sind, wollen wir Ihnen zeigen.

Die Hepatitis C ist eine Entzündung der Leber, verursacht durch ein spezielles Virus (Hepatitis C-Virus). Das Virus

ist weltweit verbreitet. In Deutschland leben derzeit schätzungsweise 400.000 bis 500.000 Virusträger.

"GET TESTED " ist und war das Motto der letzteninternationalen Welthepatitis-Tage ; wir wollen aufzeigen warum es wichtig ist, sich testen zu lassen.

Mit unseren Artikeln und Berichten zum Thema rund um die Hepatitis C wollen wir dafür sorgen, das SIE keine Angst vor dieser so unbekannten Krankheit haben, ob als Betroffener oder als Angehöriger.

Wer über die Krankheit Hepatitis C bescheid weiss, kann aufgeklärt und gut beraten durch das Leben mit einer Krankheit gehen.

Hysterie und Panik kann es nur geben, wo es keine Aufklärung, Beratung und Information gibt!


Von einer akuten HCV spricht man während der Inkubationszeit von 2-26 Wochen. In dieser Zeit ist es durchaus möglich, dass es zu einer spontanen Ausheilung kommt. Hier sind aber bestimmte Faktoren wie niedriges Alter, Genotyp und Geschlecht relevant. Von einer chronischen HCV spricht man nach der 26. Woche der Inkubationszeit.

Da die Erkrankung in den meisten Fällen ohne Symptome verläuft, wird die Erkennung häufig erschwert. Meist wird eine HCV durch Zufall erkannt und hat sich dann bereits chronisch manifestiert.

Bei der Erkennung einer akuten HCV ist es jedoch ratsam, diese auch zu therapieren. Hier spielt der Zeitpunkt eine wichtige Rolle. Beginnt man die Therapie zu früh, reduziert man die Chance auf Spontanheilung. Wartet man jedoch zu lange, wird die HCV chronisch. Auf jedenfall sollte man sich in die Obhut eines erfahren Facharztes begeben.


Hepatitis C


Beschreibung

Hepatitis C ist eine Entzündung der Leber, die durch das Hepatitis C-Virus (HCV) verursacht wird. Die Erkrankung wird vor allem durch Blut und Blutprodukte wie zum Beispiel Blutkonserven übertragen. Eine Übertragung durch Intimkontakte ist selten.

Die Hepatitis C ist nach zu großem Alkoholkonsum die zweithäufigste Ursache für Leberzirrhose undLeberkrebs. Eine Impfung gegen Hepatitis C existiert nicht. In Deutschland besteht eine namentliche Meldepflicht für alle erstmalig diagnostizierten Hepatitis C-Infektionen. Die Fachgesellschaft rechnet mit 400.000 bis 500.000 Virusträgern in Deutschland.

Die Zeit zwischen Ansteckung und Auftreten der Krankheit (Inkubationszeit) beträgt 15 Tage bis sechs Monate. Mediziner unterscheiden akute (Krankheit dauert weniger als 6 Monate) und chronische Hepatitis.


Hepatitis virus HBV


Der Begriff Hepatitis leitet sich von den griechischen Begriffen „hepar“ (Leber) und „itis“ (Entzündung) ab. „Manchmal wird die Erkrankung durch Medikamente verursacht, meistens aber durch Viren“, sagt Thomas Berg, Hepatologe an der Charité.

HBV ist aus zwei Gründen besonders gefährlich: Anders als etwa das Hepatitis-A-Virus kann es zu einer chronischen Entzündung führen, die gefährlich ist, aber lange unbemerkt bleibt.Und anders als zum Beispiel das Hepatitis-C-Virus wird es sehr leicht durch Sex übertragen. Wer infiziert ist, bei dem findet sich das Virus im Blut und, bei Männern, auch im Sperma. Über kleinste Verletzungen in Haut und Schleimhaut kann es bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr in den anderen Körper gelangen. Auch durch Rasierapparate oder Nagelscheren, mit denen man sich winzige Verletzungen zufügt, kann HBV übertragen werden, ebenso wie durch Drogenbesteck, Tätowier- und Piercinggeräte.

Das Virus besteht aus einer runden Hülle aus Fett und eingelagerten Proteinen, einem Eiweiß-Ikosaeder (Zwanzigflächner) darunter und schließlich einem Kern, in dem die DNA liegt. Alleine wären die Viren nicht lebensfähig, sie brauchen den Menschen und speziell dessen Leberzellen, um sich zu vermehren. Dazu schleusen sie sich - wie andere Viren auch - in die Zellen ein und nutzen deren Infrastruktur. Das Besondere: Ist man erst einmal mit HBV infiziert, wird man das Virus nie wieder los, weil es sich im Kern der Wirtszelle festsetzt und dort überlebt.

Es kann Monate dauern, bis nach der Ansteckung die ersten Symptome auftreten: Kopfschmerzen, Fieber, Gewichtsverlust und eine Gelbfärbung von Haut und Augen. In etwa zwei Drittel der Fälle bleiben diese Symptome aber aus. Sehr oft heilt eine akute Hepatitis B sogar ohne größere Komplikationen und ohne Medikamente ab. Tückisch ist, dass sie bei bis zu zehn Prozent der Betroffenen chronisch wird und die Leber schleichend, über Jahre und Jahrzehnte, schädigt. Besonders häufig kommt es zu der chronischen Variante, wenn sich Kinder während der Geburt bei ihrer HBV-infizierten Mutter anstecken.

Sogar Leberkrebs kann durch HBV entstehen. Da das Virus auch nach einer ausgeheilten Erkrankung weiter im Körper schlummert, kann es wieder und dann umso stärker zuschlagen – nämlich, wenn die Immunabwehr geschwächt ist, zum Beispiel durch eine Chemotherapie oder durch Aids.Björn Rosen


Hepatitis B Virus


Hepatitis B Virus (es gibt mittlerweile 6 Virustypen(Hepatitis A bis F), und es werden jedes Jahr mehr, und eines das ist nur Hepatitis-B-Virus).

Infektionsquelle:

Das Reservoir des Hepatitis-B-Virus ist ausschliesslich der Mensch.

Übertragung:

Hepatitis B wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten (Speichel, Blut, Tränenflüssigkeit, Samenflüssigkeit, Scheidenflüssigkeit etc.) Eines Hepatitis B Virusträgers übertragen. Also vor allem durch ungeschützte Sexualkontakte mit oder durch Virusträgern Ärztliche Interventionen, wenn nicht Einmalgeräte (Tätowieren oder auch beim "Piercen ; Drogensüchtige, die Spritzen "teilen") verwendet werden, ferner Natürlich durch Bluttransfusionen.Selten erfolgt die Übertragung durch GEMEINSAM Handtücher benutzt benutzt oder durch GEMEINSAM Zahnbürsten.

Inkubationszeit:

4 bis 12 Wochen.

Krankheitsbild:

Die Hepatitis B beginnt mit einer Phase von Übelkeit, manchmal Erbrechen, Fieber, Appetitlosigkeit. In der Folge etabliert sich dann die Gelbsucht (diese Gelbsucht kann auch fehlen), Persistenz und unter dieser Symptome in wechselnder schwer, Wobei das bald FIEBER geringer wird, dauert die Erkrankung im Normalfall (80-90%) zwischen zwei und zwölf Wochen, um dann mit einer langen Rekonvaleszenz (derzeit zu viele Monate) abzuheilen.

Allerdings gibt es bei der Hepatitis B einige Klinische Sonderverläufe:

1. fulminante Hepatitis B: Bei 0,5 bis 1% der Erkrankten; bei diesem Verlauf wird die Leberentzündung ganz besonders ausgeprägt, Orgel und das kann in kurzer Zeit völlig zerstört werden; Daher verläuft oft tödlich.

2. chronische Hepatitis B: bei 5 bis 10% der Erkrankten wird die Leberentzündung chronisch und hier Wiederum gibt es derzeit zu viele Unterarten:

a) chronischer Hepatitis-B-Virusträger, Klinische eigentlich der gesund ist und bei dem nur minimal Leberveränderungen feststellbar sind.

b) chronisch Persistierende Hepatitis B, bei der der Patient Gering aber doch nur deutlichere Leberveränderungen als unter a) Hut.

c) chronisch aggressiver Hepatitis B, bei der durch die ständige weitergehende Virusvermehrung und Leberentzündung (oft in Schüben verlaufend) die Leber über einen längeren Zeitraum immer mehr geschädigt wird und dann die Leberzirrhose das Endresultat sein kann.

Personen mit chronischer Hepatitis B haben auch ein eindeutig höheres Risiko, an einem Leberkarzinom zu erkranken.

Diagnose:

Eine Genaue Abgrenzung Hepatitis B von der Anderen Virushepatitiden ist nur durch Entsprechende Blutuntersuchungen möglich, denn Klinische kann auch eine Hepatitis-B-Hepatitis A oder C wie eine aussehen.

Therapie:

Die Therapie der Hepatitis B hat in den letzten Jahren deutliche Fortschritte gemacht. Sie stutzt sich auf Einerseits konventionelles Interferon alpha, andererseits auf sog. Nukleosidanaloga.Angemerkt sei, dass. sterben recht langwierig Therapien sind nicht immer und Erfolg bringen.Viele der Betroffenen mit chronischer Hepatitis B sprechen jedoch nicht ausreichend auf diese Medikamente an, vertragen sie nicht oder entwickeln nach einer gewissen Behandlungszeit Resistenzen dagegen. Neue Therapiekombinationen sollen in Zukunft hier ansetzen und auch in diesen Fällen eine Therapie ermöglichenBei schweren Verläufen, die zum Versagen der Leber führen, wird eine Lebertransplantation notwendig.

Epidemiologie und Bedeutung:

Hepatitis B ist eines der grössten Gesundheitsprobleme der Welt.Rund zwei Milliarden Menschen sind infiziert, etwa zwei Millionen sterben jährlich an den direkten Folgen der Hepatitis B, darunter mehr als eine Halbe Million Menschen am Leberkarzinom. In Manchen Gegenden der Welt (z. B. Aftermarket Südostasiens) sind bis zu 20% (!) Virusträger der Bevölkerung, in Österreich sind nur 0,1 bis 0,5% der Bevölkerung infiziert. Allerdings sind bestimmt Berufsgruppen um ein Vielfaches höher durchseucht, wie z. B. das medizinische Personal, Drogensüchtige, Dialysepatienten ua...

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